Wirbeltiere 

Es folgt Teil III der Ausführung der bei "Tiere" aufgeführten Übersicht (Wirbeltiere einschließlich der anderen Chordatier-Unterstämme).

Chordatiere (Chordata)

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Der letzte große Tierstamm trägt den eigentümlichen Namen "Chordatiere" oder auch "Rückensaitentiere". Ihm gehören neben einfacheren Formen, den Schädellosen und Manteltieren, auch die wohl allen bekannten Wirbeltiere an. Erste Fossilien werden dem Unterkambrium zugeordnet. 


Die Verwandtschaft all dieser Tiere wird in der Embryonalphase deutlich: Auf der Oberseite der Embryonen wird frühzeitig eine Rinne ausgebildet, die sich später zum Neuralrohr (Rückenmark) schließt - etwa zeitgleich entsteht unter dieser Rinne ein längliches, elastisches Gebilde, die sogenannte Chorda dorsalis oder Rückensaite. Hierbei handelt es sich um die wohl einfachste Form eines den Körper längs durchziehenden Achsenskeletts; bei den primitiveren Chordatieren macht diese Rückensaite tatsächlich mehr oder weniger das ganze Skelett aus, während sich bei den Wirbeltieren um die Chorda dorsalis Knorpel-oder Knochenringe ausbilden und schließlich zur Wirbelsäule werden.


Das Herz der Chordatiere liegt bauchseits und pumpt das Blut nach vorne zum Kiemendarm und anschließend wieder rückenseits zurück. Das Darmrohr liegt immer unter dem Neuralrohr und unter dem Nervensystem; der Vorderabschnitt steht dabei im Dienste der Atmung. Den Darm hinter dem Schlund durchbrechen bei den wasserbewohnenden Tieren Spalten, durch die das durch den Mund aufgenommene Wasser wieder abfließt - die Kiemen betreiben dabei den Gasaustausch. Bei den landbewohnenden Tieren, etwa den Vögeln und Säugetieren, sind diese Kiemenspalten nur noch in frühen Entwicklungsstufen des Embryos erkennbar; die fertig entwickelten Tiere atmen dann durch Lungen. 

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Schädellose (Cephalochordata, Acrania)

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Zu den Schädellosen gehören heute nur noch die Lanzettfischchen (Amphioxiformes). Ihr Körper ist von kleiner, fischartiger Gestalt und zu den Enden hin dünner auslaufend; er besitzt weder Schädel, noch Gehirn oder ein richtiges Herz - stattdessen weist er die typische Rückensaite und ein pulsierendes Längsgefäßrohr auf. An der Mundöffnung befinden sich Cirren und das hintere Körperende wird von einem niedrigen Hautsaum flossenartig umkleidet.

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Ein Lanzettfischchen (Amphioxiformes). 

Manteltiere (Urochordata, Tunicata)

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Beim Manteltier-Unterstamm ist die Chorda dorsalis - bei manchen Arten nur im Larvenstadium, bei anderen Arten auch in der adulten Form - nur auf den Schwanzbereich beschränkt. Sie können einzeln, durch Knospung kolonial, sessil oder frei schwimmend leben. Die äußere Körperhülle, der typische Mantel, ist bei den sessil lebenden Arten meist dick und lederartig, bei den frei schwimmenden Arten meist gallertartig und durchsichtig. Dieser Mantel wird von der einschichtigen Epidermis abgeschieden und besteht aus Cellulose. Manteltiere sind Zwitter und häufig kommt auch die ungeschlechtliche Fortpflanzung in Form der Knospung vor. 

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Seescheiden (Ascidiacea)

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Die Seescheiden leben weltweit als Nahrungsstrudler in den Meeren - die einzelnen Arten können hinsichtlich der äußeren Erscheinung sehr vielseitig und farbenprächtig sein. Als Larve leben die Seescheiden frei schwimmend im Wasser, während die adulte Form sessil lebt. Es sind sack- bis schlauchförmige Wesen mit schornsteinartiger Ein- und Ausfuhröffnung. Der Mantel ist meist derb und lederartig und oft mit allerlei Fremdkörpern besetzt. Die Chordatenmerkmale sind ebenso nur im Larvenstadium erkennbar wie die Gehirnanlage, die sich später auf ein Nervenknäuel reduziert. Seescheiden sind simultane Zwitter, jedoch ist auch die Knospung weit verbreitet. 

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Gold-Seescheide (Polycarpa aurata). 

Appendikularien (Larvacea)

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Die Appendikularien sind eine Klasse der Manteltiere, die nur die Ordnung Copelata umfasst. Sie sind durch den dauernd erhalten bleibenden Ruderschwanz gekennzeichnet. Bei den nur wenige Millimeter bis Zentimeter groß werdenden, länglichen Tieren fehlt außerdem die für die Manteltiere typische Außenhaut; stattdessen umhüllt eine schleimige Substanz, ausgehend vom Rumpfbereich, den Schwanzbereich oder den ganzen Körper gehäuseartig und schwillt durch reichliche Wasseraufnahme zu einer großen Blase an. Dieses Schutzorgan ist mit einem sehr feinen Reusenapparat versehen und dient durch Einstrudeln des Wassers mithilfe von Schwanzbewegungen dem Sammeln von Plankton - sie leben frei als Filtrierer in den Meeresströmungen und von der Oberfläche bis zu größeren Tiefen weltweit. Die Chorda dorsalis verläuft im Schwanzbereich. Die Fortpflanzung erfolgt sexuell, wobei fast ausschließlich Zwittertum herrscht.

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Salpen (Thaliacea)

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Die Salpen leben frei schwimmend in den Meeren und haben einen zarten, fassförmigen, nach vorne und hinten hin offenen Körper. Ihn umgeben Ringmuskeln, durch die bei Zusammenziehen eine leichte Ortsbewegung möglich ist. Durch ihren Kiemendarm filtrieren sie das Wasser nach Plankton; größere Arten fressen sogar kleine Fische. Die Fortpflanzung erfolgt im Generationswechsel; sexuell bei den zwittrigen Tieren und asexuell durch Knospung. Es folgt auf eine Generation großer, einzeln lebender Tiere (sog. Ammen) eine zweite Generation, deren Einzeltiere lange Ketten bilden. Die Tiere einer solchen Kette entstehen ungeschlechtlich an der Amme, pflanzen sich ihrerseits aber geschlechtlich fort; aus den befruchteten Eizellen gehen dann wieder Ammen hervor. 

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Wirbeltiere (Vertebrata, Craniota)

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Die Wirbeltiere oder auch Schädeltiere bilden den dritten Unterstamm der Chordatiere und bewohnen mit tausenden Arten die ganze Erde: Von den Tropen über die subtropische und gemäßigte Zone bis zu den Polen, vom Meer- und Süßwasser über das Land bis in die Lüfte. Alle angehörenden Klassen sind Zweige eines Stammbaums, die aus einer gemeinsamen Wurzel hervorgingen und sich im Laufe der Zeit unglaublich vielfältig entwickelt haben. Die meisten Arten, nämlich mehr als die Hälfte, gehören heute den Fischen an, gefolgt von den Vögeln, Reptilien, Säugetieren und Amphibien. Die Artenvielfalt ist in den tropischen Regenwäldern am größten.


Nicht alle Wirbeltiere besitzen eine knöcherne Wirbelsäule als Achsenskelett; manche, etwa die Rundmäuler (mit den Schleimaalen und Neunaugen), haben als Achsenskelett eine Chorda dorsalis. Deswegen ist der Begriff "Schädeltiere" wohl treffender bei der Zusammenfassung all dieser Tiere, denn alle besitzen einen knöchernen oder wenigstens knorpeligen Schädel, der das oft hochentwickelte Gehirn und die gleichfalls meist sehr leistungsfähigen Sinnesorgane schützend umhüllt. An ihm gehen Wirbel in den vielfach vorhandenen Halsbereich und den Brustbereich über. Diesem können Rippen entspringen, die den Brustkorb bilden und lebenswichtige Organe schützen. Es schließt sich der Lendenbereich, das Kreuzbein und das Schwanzskelett an, welches gewöhnlich aus zahlreichen gleichen, jedoch immer kleiner werdenden Wirbeln besteht. Fast alle Wirbeltiere haben zwei Gliedmaßenpaare, die Arme und die Beine bzw. die Brust- und Bauchflossen. Einzelne Gliedmaßen in Form von Rückenkämmen oder Flossensäumen kommen bei manchen niederen Wirbeltieren vor. Das Gefäßsystem ist hoch entwickelt; sein Zentralorgan, das Herz, besteht bei den Fischen aus zwei, den meisten Kriechtieren aus drei und bei den Krokodilen, Vögeln und Säugetieren schließlich aus vier Kammern. Der Gasaustausch erfolgt (neben unterschiedlicher Beteiligung von Hautatmung) über die Kiemen bei den Fischen, Lurchen im Larvenstadium oder über die Lungen bei den voll entwickelten Lurchen sowie bei den Kriechtieren, Vögeln und Säugetieren; die Kammerung bzw. die Oberflächenvergrößerung der Lungen nimmt in dieser Reihenfolge auch zu. Die Wirbeltiere sind mit wenigen Ausnahmen getrenntgeschlechtlich. Die Eier werden vielfach, besonders bei lebendgebärenden Arten, im Mutterleib befruchtet; bei zahlreichen im Wasser lebenden Wirbeltieren werden aber Eier und Samen einfach ausgestoßen. 

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Schleimaale (Myxini)

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Die Schleimaale und Neunaugen (im weiteren Sinne) sowie die Knorpelfische, Strahlenflosser und Fleischflosser werden klassisch als Fische (Pisces) bezeichnet. Darunter versteht man im Allgemeinen aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen, die typischerweise einen spindelförmigen und beschuppten Körper mit Flossen aufweisen. Die Fische stellen jedoch keine natürliche Einheit dar. 

Die Schleimaale werden mit den folgend vorgestellten Neunaugen zu den Rundmäulern (Cyclostomata) zusammengefasst. Sie besitzen keine Kiefer; ihr als Saugmund entwickeltes Maul wird von Lippenknorpeln offen gehalten. Der Körper ist aalig und langgestreckt und die Fähigkeit zur Knochenbildung fehlt. 

Schleimaale werden normalerweise einige bis maximal sechs Dezimeter lang und leben am Meeresboden in den Küstenbereichen fast aller Ozeane (ausgenommen das Rote Meer, der arktische und antarktische Ozean) in wenigen bis einigen tausend Metern Tiefe. Der Körper ist aalartig, länglich geformt und weißlich, rosa oder rötlich-braun gefärbt. Namensgebend ist die Schleimhülle, die den schuppenlosen Körper der Tiere überzieht. Sie wird von zahlreichen Schleimzellen unter der Haut gebildet, die über den ganzen Körper verteilt sind. Der Schwanzbereich ist abgeflacht und trägt einen Flossensaum; am Kopf befinden sich die von einer Hautschicht überdeckte Augen, die nur gering ausgebildet sind (und wahrscheinlich nicht mehr als Helligkeitsunterschiede wahrnehmen; in der Haut werden Lichtsinneszellen vermutet) und sehr tastempfindliche Tentakel, die um die Mundöffnung herum liegen. Die am stärksten ausgebildeten Sinne und damit Hauptsinne sind somit Tast- und auch Geruchssinn. Statt eines richtigen Kiefers beherbergt der Mundbereich ein paar horizontal bewegliche Strukturen mit kleinen Hornzähnchen. Das Gehirn wird durch eine einfache Knorpelkapsel geschützt und die knorpelige Chorda dorsalis ist von zahlreichen hintereinanderliegenden Knorpelstücken lose überkleidet. Die Atmung erfolgt über Kiemen und der Darm ist langgestreckt und führt ohne Windungen geradewegs zum After. Sie ernähren sich grabend durch den Gewässerboden von Einzellern, Bakterien, Würmern oder kleinen Weichtieren; auch von Aas von Fischen oder größeren Tieren. Besonders für die Fischer der Grundnetzfischerei stellen sie ein Problem dar, da sie die Fische in den Netzen angreifen und sich auch von ihnen ernähren. Schleimaale sind Zwitter, wobei die Befruchtung extern im Wasser erfolgt.

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Neunaugen (Petromyzontida)

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Die auch aalartigen, länglichen und kräftigen Neunaugen bilden ebenfalls eine Klasse der Wirbeltiere. Sie kommen überwiegend in Küstengewässern und Süßwasser kalter und gemäßigter Zonen vor. Im Kopfbereich liegen zwei Augen - der Name "Neunauge" kommt durch zusätzlich sieben runde Öffnungen des Kiemenkorbs seitlich hinter jedem Auge; der Körper ist von einem flossenartigen Rücken-Schwanzsaum besetzt. Viele Neunaugen wandern in das Meer und leben parasitisch an Fischen, wo sie sich von Blut und auch Fleischstücken ernähren - das Saugmaul ist mit zahlreichen Hornzähnen ausgestattet. Nach einigen Jahren steigen sie dann wieder in den Oberlauf eines Fließgewässers auf, um zu laichen, woraufhin sie anschließend sterben. Andere Arten leben nicht parasitisch in dem Süßwassergebiet, in dem sie ihr Larvenstadium verbracht haben und laichen auch hier ab. Nach ca. fünf bis sieben Jahren findet eine recht plötzliche Metamorphose statt und aus der Larve entwickelt sich das ausgewachsene Tier. Die Befruchtung der Keimzellen erfolgt extern.

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Knorpelfische (Chondrichthyes)

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Die Knorpelfische und alle nachfolgenden Klassen werden zu den Kiefermäulern (Gnathostomata) zusammengefasst. Sie besitzen gelenkige Knorpel- oder Knochenspangen, die die Mundränder festigen und häufig bezahnte Kiefer. 

Zur Klasse der Knorpelfische gehören die Haie (Selachii), Rochen (Batoidea) und Seekatzen (Chimaeriformes). Die meisten Arten leben in den Ozeanen - lediglich einige Arten steigen auch Flüsse hinauf oder leben ausschließlich im Süßwasser. Sie werden meist größer als Knochenfische und ihr Skelett ist knorpelig entwickelt, der Schädel ist als eine einfache, das Gehirn umschließende Kapsel ausgebildet und von der Chorda dorsalis bleibt meist ein erheblicher Teil in der Wirbelsäule erhalten. Sie kann durch Einlagerung von prismatischem Kalk sehr fest werden; bei älteren Haien kommt gar die Bildung von Knochengewebe vor. Eine Schwimmblase ist nicht vorhanden und der mittlere Darm ist größtenteils als Spiraldarm ausgebildet. Die Haut der Seekatzen ist nackt, während die Haut der Haie und Rochen von kleinen mit Zähnchen versehenen Plakoidschuppen bedeckt ist. Gehirn, Sinnes- und Fortpflanzungsorgane sind außerordentlich hoch entwickelt; die Eizellen werden im Inneren des Körpers befruchtet. Entweder legen sie große Eier mit horniger Schale oder die Jungtiere kommen lebend zur Welt. 

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Schwarzspitzen-Riffhai (Carcharhinus melanopterus, Familie Requiem- oder Grauhaie).

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Epaulettenhai (Hemiscyllium ocellatum, Familie Bambushaie).

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Amerikanischer Stechrochen (Hypanus americanus, Familie Stechrochen).

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Oman-Kuhnasenrochen (Rhinoptera jayakari, Familie Kuhnasenrochen).

Strahlenflosser (Actinopterygii)

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Die Strahlenflosser und die folgenden Fleischflosser werden zu den Knochenfischen (Osteichthyes) zusammengefasst, die den Knorpelfischen von der Zahl der Arten her weit überlegen sind. Sie sind durch die Verknöcherung ihres Skeletts charakterisiert; aus Sicht der modernen Systematik gehören auch die Landwirbeltiere diesem Taxon an.

Strahlenflosser sind in Gewässern weltweit verbreitet und kommen in den unterschiedlichsten Habiaten vor. Die meisten Arten, die beim Wort "Fisch" in den Sinn kommen, gehören wohl zu den Strahlenflossern - die Störartigen, Barschartigen, Plattfische, Kugelfischverwandten, Heringsartigen, Karpfenartigen, Aalartigen, Salmler, Welse, Dorschartigen, Hechtartigen oder Lachsartigen, um einige zu nennen. Ihre paarigen Bauch- und Brustflossen werden von knöchernen Flossenstrahlen durchzogen, weshalb sie zu ihrem Namen "Strahlenflosser" kamen. Die vordere der beiden Rückenflossen fehlt im Grundbauplan der Knochenfische; diese einzelne Rückenflosse kann bei den Strahlenflossern aber sekundär geteilt sein. Die Schuppen sind gelenkig miteinander verbunden und ursprünglich stark mineralisiert.

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Kupferstreifen-Pinzettfisch (Chelmon rostratus, Familie Falterfische).

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Kuhkofferfisch (Lactoria cornuta, Familie Kofferfische).

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Arapaima (Ordnung Knochenzünglerartige).

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Seepferdchen (Hippocampus sp., Familie Seenadeln).

Nasenmuräne (Rhinomuraena quaesita, Familie Muränen).

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Goldringel-Kugelfisch (Tetraodon mbu, Familie Kugelfische).

Roter Piranha (Pygocentrus nattereri, Familie Sägesalmler). 

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Spitzkopf-Segelflosser (Pterophyllum leopoldi, Familie Buntbarsche).

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Leopard-Drückerfisch (Balistoides conspicillum, Familie Drückerfische).

Fleischflosser (Sarcopterygii)

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Die eigentliche Blütezeit der Fleischflosser oder auch Muskelflosser ist schon lange vorüber; unter ihren fossilen Vertretern sind die Vorfahren der Landwirbeltiere (Tetrapoda) zu finden und ohne Einbeziehung der Landwirbeltiere würden sie sogar keine geschlossene Abstammungsgemeinschaft bilden. Ihren Namen haben sie durch den fleischigen Flossenlobus der paarigen Flossen, der allerdings auch bei einigen Strahlenflossern - jedoch mit einer völlig anderen inneren Anatomie - auftritt. Als gemeinsames Klassenmerkmal gilt der Bau des Flossenskeletts; so entspricht die für die Fleischflosser charakteristische knöcherne Achse, die mit dem Schulter- und dem Beckengürtel verbunden ist, dem Oberarmknochen und Oberschenkelknochen der Landwirbeltiere. Bis auf die Lungenfische entspricht auch ihr Schädel dem der ursprünglichen Landwirbeltiere. Früher sind alle Fleischflosser von Kosmoidschuppen (bestehend aus Knochen, Schmelz und Dentin) bedeckt gewesen, welche heute nur noch bei den Quastenflossern zu finden sind.

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Australischer Lungenfisch (Neoceratodus forsteri, Ordnung Lungenfische).

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Westafrikanischer Lungenfisch (Protopterus annectens, Ordnung Lungenfische).

Lurche (Amphibia)

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Die Lurche, Kriechtiere, Vögel und Säugetiere werden zu den Landwirbeltieren (Tetrapoda) zusammengefasst. Sie besitzen ursprünglich vier Gliedmaßen; durch die Anpassung an Lebensräume wie Wasser und Luftraum trifft der Begriff "Vierfüßer" aber nur noch eingeschränkt zu, bsw. haben sich die vier Beine der Schlangen sekundär zurückgebildet, die Vorderbeine der Vögel haben sich zu Flügeln entwickelt oder die Füße der Robben sind zu Flossen geworden.

 

Die Lurche oder auch Amphibien sind stark an das Wasser gebunden, denn die meisten Arten (auch an das Leben im Trockenen angepasste) legen ihren Laich im Wasser ab. Die aus dem Ei schlüpfende Larve entwickelt sich später durch den bekannten Metamorphose-Vorgang zum ausgewachsenen Tier, welches dann auch das Wasser verlassen kann. Die Larven atmen dabei noch durch Kiemen, während die ausgewachsenen Lurche durch Lungen atmen. Meist sind sie nachtaktiv, was den Schutz vor Fressfeinden und einen geringen Wasserverlust über die Haut mit sich bringt. Je nach Art bewegen sich die Lurche schreitend, schwimmend, springend, kletternd, schlängelnd oder gar gleitend (bsw. die sog. Flugfrösche). Die Haut, die eine wichtige Rolle bei der Atmung und Wasseraufnahme spielt, ist in der Regel nackt, schleimig und von zahlreichen Drüsen besetzt; nur vereinzelt ist sie recht trocken und es kommen Horngebilde vor. Die oberste Schicht der Haut wird regelmäßig abgeworfen (Häutung); viele Lurche haben auch ein recht starkes Farbwechselvermögen. Bemerkenswert ist ebenfalls das Repertoire an Lautäußerungen vieler männlicher Froschlurche.

Es werden die drei Großgruppen Schwanzlurche (Caudata), Froschlurche (Anura) und Schleichenlurche (Gymnophiona) unterschieden. Die Schwanzlurche, zu denen die Salamander und Molche gehören, haben einen langgestreckten Körper mit kurzen Gliedmaßen und einem mehr oder weniger langen, rundlichen oder seitlich zusammengedrückten Schwanz. Bei den Froschlurchen ist der Körper eher breit, gedrungen und schwanzlos und die Hinterbeine sind oft verlängert - hierzu gehören die allseits bekannten Frösche, Kröten und Unken. Der Körper der Schleichenlurche oder auch Blindwühlen ist hingegen schlangenähnlich langgestreckt, die Gliedmaßen fehlen und der Schwanz ist stark reduziert - trotz des Namens sind sie aber weder völlig blind, noch wühlen alle Vertreter im Boden. 

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Axolotl (Ambystoma mexicanum, Familie Querzahnmolche).

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Grasfrosch (Rana temporaria, Familie Echte Frösche).

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Coloradokröte (Bufo alvarius, Familie Kröten).

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Teichfrosch (Pelophylax esculentus, Familie Echte Frösche).

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Kleiner Winkerfrosch (Staurois parvus, Familie Echte Frösche). 

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Goldfröschchen (Mantella aurantiaca, Familie Madagaskarfrösche).

Kriechtiere (Reptilia)

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Die Kriechtiere, Vögel und Säugetiere werden zu den Nabeltieren (Amniota) zusammengefasst. Sie sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass eine Fortpflanzung unabhängig vom Wasser möglich ist - ganz im Gegensatz zu den Lurchen. Alle Vertreter gehen auf eine gemeinsame Ursprungsart zurück. 


Desweiteren werden die Kriechtiere und die Vögel zu den Sauropsiden (Sauropsida) zusammengefasst; ohne Einbeziehung der Vögel würden die Kriechtiere keine geschlossene Abstammungsgemeinschaft bilden.


Zu jeder Zeit ihres Lebens atmen die Kriechtiere oder auch Reptilien durch Lungen und machen keinen Metamorphosevorgang durch. Sie bewegen sich kriechend, laufend, kletternd, springend oder schwimmend; einige können sogar schweben, etwa die Flugdrachen. Als Hautbedeckung dient in der Regel eine Hornschicht mit Hornschuppen oder Hornschilden; in vielen Fällen wird die Festigkeit der Körperbedeckung noch durch Knochenschuppen oder Knochenplatten erhöht. Es kommt auch hier von Zeit zu Zeit zu einem Abwurf der obersten Hautschicht in Form der Häutung, sehr bekannt etwa bei den Schlangen, oder auch zu einer Abschilferung, bsw. die Panzerplatten bei den Schildkröten. Viele Kriechtiere sind zu einem raschen und auffälligen Farbwechsel befähigt - besonders bekannt sind dabei die Chamäleons, aber auch andere Tiergruppen sind dazu in der Lage. Ihre Regenerationsfähigkeit ist recht hoch. Sie stehen nach traditioneller Auffassung am Übergang von den "niederen" zu den "höheren" Wirbeltieren.

 

Die Kriechtiere sind in der Vergangenheit eine überaus erfolgreiche Tiergruppe gewesen; die heutigen Vertreter werden in die vier Gruppen Schildkröten (Testudines), Brückenechsen (Sphenodontia), Schuppenkriechtiere (Squamata) und Krokodile (Crocodylia) aufgeteilt. Die Schildkröten leben an Land, in Sumpfgebieten oder im Süß-, Brack- oder Meerwasser und besitzen den typischen Schildkrötenpanzer, der in der Regel sehr fest und nur bei den Leder- und Weichschildkröten eher weich und ledrig ist. Sie werden in die Unterordnungen Halsberger- und Halswenderschildkröten unterteilt, wobei die weitaus meisten Arten zu den Halsbergerschildkröten gehören. Die Brückenechsen, die äußerlich an Leguane erinnern, können als lebende Fossilien bezeichnet werden, da sie die einzigen Überlebenden der Gruppe Sphenodontia sind. Ihre Blütezeit liegt mehr als 150 Millionen Jahre zurück; speziell der vorhandene untere Schläfenbogen rechtfertigt die Einordnung in eine eigene Ordnung. Zu den Schuppenkriechtieren gehören die "Echsen" und die Schlangen; die vorderen (sehr selten) und/oder die hinteren Gliedmaßen können verkümmern und so den Schlangen ähnlich werden, bei denen die Gliedmaßen abhanden gekommen sind - zu den "Echsen" werden u.a. die Geckos, Skinke, Echten Eidechsen, Chamäleons, Agamen, Leguane und Schleichen gezählt. Die vierte Gruppe, die Krokodile, machen recht große, an das Wasser gebundene Tiere mit langem, kräftigem Ruderschwanz aus und kommen meist in Seen und Flüssen der Subtropen und Tropen vor; das Leistenkrokodil hingegen kann sogar im Meer angetroffen werden. Sie stehen den Vögeln sehr nahe, sogar näher als anderen Kriechtieren, was sich etwa am Herz-Kreislauf-System und am Skelett erkennen lässt.

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Strahlenschildkröte (Astrochelys radiata, Unterordnung Halsbergerschildkröten, Ordnung Schildkröten). 

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Rotbauch-Spitzkopfschildkröte (Emydura subglobosa, Unterordnung Halswenderschildkröten, Ordnung Schildkröten). 

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Zauneidechse (Lacerta agilis, Familie Echte Eidechsen, Ordnung Schuppenkriechtiere).

Grüne Wasseragame (Physignathus cocincinus, Familie Agamen, Ordnung Schuppenkkriechtiere).

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Königsboa (Boa constrictor, Familie Boas, Ordnung Schuppenkriechtiere).

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Spitzkopfnatter (Gonyosoma oxycephalum, Familie Nattern, Ordnung Schuppenkriechtiere).

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Jemenchamäleon (Chamaeleo calyptratus, Familie Chamäleons, Ordnung Schuppenkriechtiere).

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Komodowaran (Varanus komodoensis, Schleichenartige, Ordnung Schuppenkriechtiere). 

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Keilkopf-Glattstirnkaiman (Paleosuchus trigonatus, Familie Alligatoren, Ordnung Krokodile).

Vögel (Aves)

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Ein wesentliches Merkmal der Vögel sind die Federn, die ihre recht dünne Haut bedecken. Sie besitzen einen zahnlosen Hornschnabel, zwei Flügel und zwei meist von Schuppen besetzte Hinterbeine, deren Füße Schwimmhäute oder keine Schwimmhäute aufweisen können. Das Hinterhaupt trägt einen einzigen Gelenkhöcker und die Knochen sind leicht und luftgefüllt, was das Abheben in den Himmel erleichtert; die meisten Vögel sind des Fliegens fähig, doch kommen auch flugunfähige Arten vor. Ihr Skelett zeigt große Ähnlichkeit mit dem der Säugetiere und noch mehr mit dem der Kriechtiere; sie werden - wie bereits erwähnt - mit den Kriechtieren und Säugetieren unter dem Taxon Amnioten und mit den Kriechtieren nochmals zu den Sauropsiden zusammengefasst. Die Körpertemperatur der gleichwarmen Tiere ist meist recht hoch und beträgt rund 42 °C. Die auffälligsten Erscheinungen hängen mit der Fortpflanzung zusammen; Gesang, Balz, Nestbau, Brutpflege - es werden in der Regel hartschalige Eier gelegt, aus denen die Jungtiere schlüpfen. Die Jungtiere können als noch recht hilflose und von den Eltern abhängige Tiere oder auch schon gut entwickelt und selbstständig zur Welt kommen - sie verhalten sich dann entweder als Nesthocker oder Nestflüchter. 


Man unterscheidet die Urkiefervögel (Palaeognathae) und die Neukiefervögel (Neognathae). Beide Unterklassen unterscheiden sich hauptsächlich durch eine unterschiedliche Gaumenstruktur und ein Fenster in den Beckenknochen. Zu den Urkiefervögeln gehören die Straußenvögel, Nandus, Steißhühner, Kiwis, Emus und Kasuare. Die Neukiefervögel werden in die Galloanserae mit den Hühnervögeln und Gänsevögeln sowie Neoaves unterteilt; zu den Neoaves gehören die weitaus meisten Arten und u.a. die Schwalmartigen, Trappen, Kuckucke, Flughühner, Taubenvögel, Kranichvögel, Flamingos, Möwen, Schnepfenvögel, Regenpfeifer, Sonnenrallen, Seetaucher, Pinguine, Röhrennasen, Störche, Pelikane, Greifvögel, Eulen, Mausvögel, Hornvögel und Hopfe, Rackenvögel, Spechtvögel, Falkenartigen, Papageien und die Sperlingsvögel - letztere ist die größte Ordnung der Vögel.

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Afrikanischer Strauß (Struthio camelus, Familie Strauße, Unterklasse Urkiefervögel).

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Rotbug-Krontaube (Goura sclaterii, Ordnung Taubenvögel, Unterklasse Neukiefervögel). 

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Großer Emu (Dromaius novaehollandiae, Gattung Emus, Unterklasse Urkiefervögel). 

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Sonnensittich (Aratinga solstitialis, Ordnung  Papageien, Unterklasse Neukiefervögel).

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Gemeiner Star (Sturnus vulgaris, Ordnung Sperlingsvögel, Unterklasse Neukiefervögel).

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Runzelhornvogel (Aceros corrugatus, Ordnung Hornvögel und Hopfe, Unterklasse Neukiefervögel).

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Elfenblauvogel (Irena puella, Ordnung Sperlingsvögel, Unterklasse Neukiefervögel), links Männchen und rechts Weibchen.

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Chinesische Zwergwachtel (Synoicus chinensis, Ordnung Hühnervögel, Unterklasse Neukiefervögel). 

Schnee-Eule (Bubo scandiacus, Ordnung Eulen, Unterklasse Neukiefervögel).

Sperber (Accipiter nisus, Ordnung Greifvögel, Unterklasse Neukiefervögel).

Gänsegeier (Gyps fulvus, Ordnung Greifvögel, Unterklasse Neukiefervögel). 

Scharlachsichler (Eudocimus ruber, Ordnung Pelecaniformes, Unterklasse Neukiefervögel).

Stockente (Anas platyrhynchos, Ordnung Gänsevögel, Unterklasse Neukiefervögel) und rechts Federn der Stockente. 

Humboldt-Pinguin (Spheniscus humboldti, Ordnung Pinguine, Unterklasse Neukiefervögel). 

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Säugetiere (Mammalia)

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Alle Säugetiere haben die Behaarung des Körpers gemeinsam, die bei einigen Vertretern zwar nur noch kümmerlich ausgebildet, aber dennoch vorhanden ist. Desweiteren säugen sie ihre Jungen mit Milch, die lebendgebärend zur Welt gebracht werden - eine Ausnahme von Letzterem stellen die eierlegenden Ursäuger dar, zu denen die Schnabeltiere und Ameisenigel gehören. Die Säugetiere sind meist Bewohner des Landes, doch haben sich auch einige Arten das Wasser zum Lebensraum gemacht, etwa die Wale und Robben, oder auch in gewisser Weise die Lüfte, bsw. die Fledertiere. Das soziale Verhalten ist teilweise sehr stark ausgeprägt; so kommen aber auch Einzelgänger häufig vor. Unter die Säugetiere fallen die psychisch höchstentwickelsten Wesen der Erde, an der Spitze stehend der Mensch. 

Es werden die Ursäuger (Protheria), die Beuteltiere (Metatheria) und die Höheren Säugetiere (Eutheria) unterschieden. Zu den Ursäugern, deren wesentlichstes Merkmal das Legen von Eiern ist, gehören die Kloakentiere mit den Ameisenigeln und Schnabeltieren. Die Beuteltiere, die ihre in einem oft sehr frühen, embryoartigen Stadium geborenen Jungen lebend zur Welt bringen und meist in einem Beutel heranwachsen lassen, umfassen u.a. die Beutelratten, Beutelmulle, Ameisenbeutler, Raubbeutler, Nasenbeutler und die Diprotodontia, zu denen etwa die Koalas, Wombats, Kängurus, Gleitbeutler und Kletterbeutler gehören. Die weitaus artenreichste Unterklasse, deren Arten ebenfalls ihre Jungen lebend zur Welt bringen, bilden die Höheren Säugetiere - diese werden in vier Überordnungen aufgeteilt. Die Afrotheria, deren Herkunft in Afrika liegt, beherbergen die Tenrekartigen, Rüsselspringer, Erdferkel, Schliefer, Rüsseltiere und Seekühe. Die zweite Überordnung bilden die Nebengelenktiere; namensgebend sind ihre zusätzlichen Wirbelfortsätze am Rückgrat - zu ihnen gehören die Gepanzerten Nebengelenktiere (Gürteltiere) und die Zahnarmen (Faultiere und Ameisenbären). Die nächste Überordnung heißt "Euarchontoglires", zu der die Spitzhörnchen, Riesengleiter, Primaten (einschließlich des Menschen), Nagetiere und die Hasenartigen gezählt werden. Die vierte Überordnung trägt den Namen "Laurasiatheria" und deutet auf den Ursprung der Tiere auf dem früheren nördlichen Superkontinent Laurasia hin; dieser gehören die Insektenfresser, Fledertiere, Schuppentiere, Raubtiere (mit den Katzenartigen und Hundeartigen, zu denen auch die Bären und Robben gezählt werden), Unpaarhufer, Paarhufer und Wale an. 

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Tüpfelbeutelmarder (Dasyurus viverrinus, Ordnung Raubbeutlerartige, Unterklasse Beuteltiere). 

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Asiatischer Elefant (Elephas maximus, Ordnung Rüsseltiere, Unterklasse Höhere Säugetiere).

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Südliches Kugelgürteltier (Tolypeutes matacus, Ordnung Gepanzerte Nebengelenktiere, Unterklasse Höhere Säugetiere).

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Insel-Flugfuchs (Pteropus hypomelanus condorensis, Ordnung Fledertiere, Unterklasse Höhere Säugetiere).

Sumatra-Orang-Utan (Pongo abelii, Familie Menschenaffen, Ordnung Primaten, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Großer Panda (Ailuropoda melanoleuca, Unterordnung Hundeartige, Ordnung Raubtiere, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Grevyzebra (Equus grevyi, Ordnung Unpaarhufer, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Rothschild-Giraffe (Giraffa camelopardalis rothschildi, Ordnung Paarhufer, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Capybara (Hydrochoerus hydrochaeris, Ordnung Nagetiere, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Südamerikanischer Seebär (Arctocephalus australis, Unterordnung Hundeartige, Ordnung Raubtiere, Unterklasse Höhere Säugetiere).

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Jaguar (Panthera onca, Unterordnung Katzenartige, Ordnung Raubtiere, Unterklasse Höhere Säugetiere). 

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Großer Tümmler (Tursiops truncatus, Ordnung Wale, Unterklasse Höhere Säugetiere).